yourwishpage.
Anmelden Wunschliste erstellen

Eine Wichtelliste, die das Limit einhält und das Raten abschafft

Wichteln scheitert jedes Jahr auf dieselben zwei Arten: Jemand sprengt das Limit, und jemand bekommt eine Spaßtasse. Beides sind Rateprobleme, und eine kurze Liste mit Dingen, die man wirklich behalten würde, löst sie.

Liste anlegen. Anlass wählen, Namen geben.
Wünsche hinzufügen. Link einfügen oder aufschreiben.
Einen Link teilen. WhatsApp, E-Mail oder QR.

Schreib das Limit in die Liste

Benenne die Liste nach dem Limit — „Wichteln, max. 15 €“ — und trag nur Dinge darunter ein. Dein Wichtel hat dann drei oder vier echte Möglichkeiten und kein Risiko, darüber zu liegen, was die häufigste Sorge ist.

Drei oder vier Einträge sind die richtige Länge. Eine Liste mit zwanzig verfehlt den Sinn und liest sich wie eine Bestellung.

Wo das Geheimnis hier genau sitzt

Das sollte klar sein. Wenn jemand ein Geschenk reserviert, sehen andere Besucher einen Vornamen, damit nicht zwei Leute dasselbe kaufen. Dein Wichtel kann dort einfach einen Spitznamen eintippen — „dein Wichtel“ reicht völlig — und bleibt anonym.

Garantiert ist, dass du, die Person mit der Liste, davon nichts siehst. Weder den Namen noch welches Geschenk. Das setzt der Server durch, nicht die gute Erziehung der anderen.

Ein Link für die ganze Gruppe

Alle legen ihre eigene Liste an und teilen ihren eigenen Link — die organisierende Person sammelt also nicht länger Wünsche per Nachricht ein. Ausgelost wird weiterhin so, wie ihr es ohnehin macht; ersetzt wird nur das Raten.

Wunschliste erstellen

Erfahre ich, wer mein Wichtel ist?

Von uns nicht. Reservierungen sind immer vor der Person verborgen, der die Liste gehört. Andere Besucher sehen den beim Reservieren eingetippten Namen, wer sich auch vor ihnen verbergen will, nimmt einen Spitznamen.

Wie halte ich alle ans Limit?

Schreib die Obergrenze in den Listennamen und trag nur Dinge darunter ein. Die Liste selbst wird zur Grenze, was leichter ist, als es hinterher zu kontrollieren.

Braucht jeder ein Konto?

Nur wer eine Liste haben will. Zum Reservieren braucht es gar nichts, ein Kollege sucht also in dreißig Sekunden vom Handy aus etwas aus.

Geht das auch für die Familie statt fürs Büro?

Ja, und dort sogar besser. In der Familie sind mehr Altersgruppen und mehr Entfernung im Spiel, also genau die Lage, in der Raten schiefgeht.